
Friedhof Heitenried - Stampfbetonmauer mit Charakter
Das Projekt
Der Friedhof von Heitenried zeigt sich in neuem Kleid: In den vergangenen Monaten wurde die gesamte Anlage umfassend umgestaltet. Ziel der Gemeinde war es, den Zugang zu verbessern, die Beleuchtung zu optimieren und mehr Sitzgelegenheiten zu schaffen. Als Teil dieses Projekts durften wir von wirbauen Stampfbetonmauern realisieren, die zugleich als Sitzbank dienen. Ein Gemeinschaftsprojekt, bei welchem Jungo Gartengestaltung die landschaftliche Gestaltung verantwortete und die wirbauen für die Sitzgelegenheiten zuständig waren. Geplant wurde das Projekt von der Firma Quercus Landschaftsarchitektur.
Die Mauer fügt sich harmonisch in das Ensemble aus Gemeinschaftsgrab, Linden und Blumenwiese ein. So entstand ein Ort, der zum Verweilen und Innehalten einlädt - ein stiller Raum, der Tradition, Handwerk und Natur verbindet.
Ausgeführte Arbeiten
- Herstellung von vier Stampfbeton-Segmenten als Sitzbänke rund um das Gemeinschaftsgrab
- Erstellung einer Sickerbeton-Fundation als stabiles Fundament
- Aufbau einer 45cm starken Stampfbetonmauer, von Hand verdichtet und präzise geschichtet
- Verwendung von Beton PC 250 nass in nass verarbeitet, sowie als Überzug Beton PC 400 für höchste Dauerhaftigkeit und Witterungsbeständigkeit
Fakten
Standort
Friedhof
1714 Heitenried
Baujahr
2025
Bauherrschaft
Gemeinde Heitenried
Auftragssumme
6 500 CHF
Baudauer
1 Woche
Bauleitung
Jungo Gartengestaltung AG
wirbauen hat sauber, termingerecht und im vereinbarten Kostenrahmen gearbeitet - und die Zusammenarbeit war jederzeit angenehm und professionell.
Jonas Jungo / Co-Geschäftsleiter und Mitinhaber
Jungo Gartengestaltung AG

